Friedensreich Hundertwasser
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Aktuelles

Musiktherapie auf der Palliativstation - Anklang finden20. Juni 2016

„Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann, und worüber zu schweigen unmöglich ist“ (Victor Hugo)

Der Verein für Krebskranke ermöglicht durch die Anstellung einer Musiktherapeutin für 4 Stunden in der Woche seit Mai dieses Jahres eine Erweiterung des bestehenden Therapieangebots auf der Palliativstation (UPE). Die zeitliche Planung und Dauer der Einheiten wird nach Bedarf unterschiedlich geregelt. Die Therapie wird im „Wohnzimmer“ der Station, (in dem sich auch ein Klavier und andere Instrumente befinden) angeboten oder im Zimmer der PatientInnen. Das Einzelsetting schließt nicht aus, dass auch Angehörige miteinbezogen werden können, sollte der Wunsch bestehen.

Die Musiktherapie, die sich immer nach den individuellen Wünschen, der Befindlichkeit und dem Zustand der PatientInnen orientiert, findet je nach Situation und Atmosphäre in vielfältiger Art und Weise statt. Das atmosphärisch gestimmte Angebot kann das gemeinsame Singen oder Lauschen von biographisch bedeutsamen oder neuen unbekannten Liedern zum Inhalt haben. (Sich) in Ruhe singen…

In der freien Improvisation können Emotionen ausgedrückt werden, die sich nicht leicht in Wort fassen lassen.  Im musikalischen Dialog erlebte Emotionen, Assoziationen, Erinnerungen, Hoffnung oder Hoffnungslosigkeit werden auf nonverbaler Ebene kommuniziert und finden oft den Übergang zu einem verbalen Austausch. Manchmal ist es auch die Stille, die in emotionaler Resonanz ein Begleiten, Mitgehen, Halten und Aushalten ist.

Das rezeptive Hören von Musik und das spontan live gespielte „Für-Spiel“ für PatientInnen kann zur Entspannung und Schmerzreduktion beitragen, emotional stabilisierend wirken oder in der Reflexion Lebensthemen zur Sprache bringen.

Für Angehörige und PatientInnen kann das Singen und Musizieren verbindend letzte gemeinsame Momente begleiten.

Mag. Claudia Witzel, Musiktherapeutin im neurologischen und palliativen Bereich

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